Lageplan

 

 

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Tochterklöster & Besitzungen

 Das Kloster nimmt etwa ein Viertel der mittelalterlichen Stadt ein, die von einer Mauer umgeben ist. Innerhalb dieser Mauer lebten Stadt und Klosterbezirk nebeneinander her - bis heute. Die Mauer ist nur noch in Fragmenten erhalten.

 Das Kloster hatte und hat noch heute eine angenehme Lage und eine schöne Aussicht über die Bodeniederung. Im unteren Stockwerk befanden sich Sprechzimmer, Speisesaal (Refectorium) und der Versammlungssaal, im Obergeschoß lagen die Zellen der Mönche. Sie waren durch einen Gang unmittelbar mit der Kirche verbunden.  Außerdem gab es noch eine Schatzkammer, mehrere Gästezimmer sowie eine Bibliothek. Das romanische Portal wurde vor einigen Jahren bei Arbeiten freigelegt.

 Das Kloster war mit der Burg durch einen unterirdischen Gang verbunden. Hierdurch fanden die Mönche bei gewaltsamen Angriffen Zuflucht und brachten ihre Schätze in Sicherheit.

A Klosterkirche

B St. Johanni

C Doppelkapelle

D St. Viti

E Marktplatz

Nienburger Projekte
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